Protectione Network Security

Fünf Systeme, ein Dashboard, eine Datenbank.

Flow-Monitoring, Vorratsdatenspeicherung, Threat Intelligence, Schwachstellen-Scans und NIS2-Meldungen laufen auf einer Plattform. Einen Angriff stoppen Sie per RTBH beim Upstream, und die Meldung an die Behörde ist vorausgefüllt, bevor Sie sie zu schreiben beginnen.

45 Minuten, onlineIndividuell für Ihr NetzEinsatzbereit in 48 StundenSupport auf Deutsch und Tschechisch
Das Übersichts-Dashboard von Protectione Network Security
protectione.net · Aufzeichnung aus dem Livesystem
Das Problem

Wie viele Systeme betreiben Sie heute?

Ein typischer ISP betreibt fünf getrennte Werkzeuge, fünf Lizenzen und fünf Orte, an denen man Kontext sucht. Jedes weitere System erhöht die Komplexität, die Integrationskosten und das Risiko, dass etwas dazwischen verloren geht.

Flow-Monitoring

Eigener Kollektor, eigene Datenbank, eigene Lizenz.

Vorratsdatenspeicherung

Eine gesetzliche Pflicht, gelöst durch ein weiteres System und einen weiteren Speicher.

Threat Intelligence

Feeds, die irgendwo geladen und irgendwo ausgewertet werden — nicht dort, wo die Flows liegen.

Schwachstellen-Scanner

Ein weiteres Werkzeug, eine weitere Konsole, ein weiterer Report, den niemand mit dem Betrieb verbindet.

NIS2-Nachweise

Tabellen, geteilte Dokumente und Fristen, die von Hand überwacht werden.

Die Lösung

Eine Plattform. Eine Datenbank. Ein Dashboard.

Alle fünf Bereiche arbeiten auf denselben Daten. Stoßen Sie im Flow-Datensatz auf eine verdächtige Adresse, sind Reputation, ASN, Angriffshistorie und die Verbindung zu einem offenen Vorfall auf demselben Bildschirm.

Demo

Ansehen — und dann auf Ihren eigenen Daten testen

Die Aufzeichnung aus dem Livesystem zeigt den Weg vom Flow-Datensatz zur gesperrten Adresse und zur vorausgefüllten Meldung. Ein Video ist schön, aber auf fremden Daten entscheidet man nicht — deshalb bieten wir eine Demo auf Ihrem eigenen Verkehr an.

Demo auf Ihren Daten

Wir setzen das System in Ihr Netz und lassen es auf echtem Verkehr laufen. Sie sehen eigene Flows, eigene Angriffe und eigene Schwachstellen — keine vorbereitete Vorführung.

  • 30 Tage in der vollen Complete-Version, ohne Funktionseinschränkung
  • Einsatzbereit in 48 Stunden bei Cloud- und virtueller Variante
  • Ohne Verpflichtung — passt es nicht, schalten wir es einfach ab
  • Am Ende erhalten Sie eine Übersicht dessen, was das System in Ihrem Netz gefunden hat

Das Video ist auf Tschechisch mit tschechischen Untertiteln. Eine deutschsprachige Vorführung findet live statt.

Demo auf meinen Daten anfragen
Für wen

Für Netzbetreiber entwickelt

Für Internetanbieter und Betreiber von Netzinfrastruktur — kein allgemeines Sicherheitswerkzeug, das ISPs erst nachträglich entdeckt hat.

Regionale ISPs

Internetanbieter mit eigener Netzinfrastruktur in der Region.

Stadtnetzbetreiber

Betreiber städtischer Netze und metropolitaner Glasfaserinfrastruktur.

Telekommunikationsunternehmen

Betreiber mit komplexer Backbone-Infrastruktur.

Rechenzentren

Betreiber von Colocation- und Cloud-Infrastruktur.

Kritische Infrastruktur

Konnektivitätsanbieter für kritische staatliche und industrielle Netze.

Warum

Vier Gründe, die wir am häufigsten hören

Geringere Kosten

Weniger Lizenzen, weniger Server, weniger Integrationen. Eine Plattform statt fünf Werkzeugen mit eigenen Lizenzgebühren.

Weniger Verwaltung

Ein System statt mehrerer getrennter. Das Team kümmert sich um Sicherheit, nicht um Werkzeugpflege.

Schnellere Reaktion

Einen Vorfall untersuchen Sie in Minuten. Der Kontext — Flows, Bedrohungen, Schwachstellen — liegt an einem Ort.

NIS2-Bereitschaft

Nachweise und Meldungen an einem Ort, mit allen fünf Meldephasen und der jeweils verbleibenden Zeit.

Kernfunktionen

Vom Flow-Datensatz zur gesperrten IP-Adresse

Tiefe Verkehrsanalyse, Bedrohungserkennung, Mitigation und regulatorische Unterstützung über einen Datenbestand.

Deep Flow Inspection

Jeder IP-Flow wird in Echtzeit analysiert. IPFIX, NetFlow v9 und Mirroring nativer Schnittstellen.

Automatische Bedrohungserkennung

22 vordefinierte Regeln in drei Familien: Fluten auf Ihre Adressen, Fluten von einem Ihrer Hosts und Scans samt Sweeps. UDP- und TCP-SYN-Flood, Reflexionsangriffe über DNS, NTP, LDAP, SSDP, memcached und chargen, Portscan und Address Sweep. Von einer gespiegelten Schnittstelle benennt das System einen Angriff innerhalb von Sekunden.

Kontext aus globalen Bedrohungsquellen

Jeder Flow wird mit der Quellenreputation aus acht Feeds angereichert — FireHOL, abuse.ch Feodo und ThreatFox, AlienVault OTX, Emerging Threats Open und MISP. Kommunikation mit Infrastruktur aus Botnetzen und Malware-Kampagnen erkennen Sie, ohne die Payload zu lesen.

NIS2-Compliance

Das Modul kennt die NIS2-Pflichten und setzt die tschechische Umsetzung im Detail um (Gesetz Nr. 264/2025 Slg. sowie Verordnungen 409/2025 und 410/2025 Slg.). Es bestimmt das Regime, entscheidet, was ein meldepflichtiger Vorfall ist, und überwacht alle fünf Meldephasen samt Restzeit. Für andere nationale Umsetzungen passen wir das Modul an.

RPKI und Erkennung von Präfix-Hijacks

Laufender Abgleich dessen, was im Routing tatsächlich announced wird, mit dem, was Präfixinhaber per ROA autorisiert haben. Eine Abweichung ist ein starkes Signal für einen Präfix-Hijack, ein Route Leak oder einen Konfigurationsfehler.

Schwachstellenanalyse

Aktives und passives Scannen, CVE und CVSS ergänzt um EPSS und KEV — Priorisierung danach, was tatsächlich ausgenutzt wird.

Unterschiede

Was Sie anderswo nicht in einem Paket bekommen

01

Erkennung und Mitigation in einem

Sie sehen den Angriff nicht nur — das System kappt ihn selbst per RTBH oder FlowSpec beim Upstream-Peer.

02

Angriffsaggregation

Aus Hunderttausenden Scan-Datensätzen wird ein aggregierter. Kleinere Datenbank, schnellere Untersuchung.

03

Acht Bedrohungsquellen im System

FireHOL, abuse.ch Feodo und ThreatFox, OTX, ET Open und MISP — einschließlich Anbindung an Ihren eigenen MISP-Server.

04

140.315 ASN und eine Million Routen

Daten direkt aus den RIR-Registern, mit RPKI-Validierung, BCP-38, MANRS und CAIDA-Rank.

05

RPKI und Erkennung von Präfix-Hijacks

10.542 überwachte Abweichungen zwischen dem, was announced wird, und dem, was autorisiert ist.

06

Exporte überall

CSV, JSON und PDF in jedem Bereich — Flows, Angriffe, ASN, Vorfälle und forensische Analysen.

Verkehrsanalyse

Vollständiger Überblick über den Netzverkehr

Das System erfasst Daten über NetFlow v9, IPFIX, Packet Mirroring und TCPdump — aus mehreren Kollektoren, Standorten und Rechenzentren gleichzeitig. Die Erfassungsmethoden lassen sich kombinieren und die verteilte Architektur ohne Begrenzung erweitern, während das Netz wächst.

  • Historische Verkehrsanalyse
  • Analyse in Echtzeit
  • Detaillierte Flow-Suche mit erweiterten Filtern
  • Export nach PDF, CSV und JSON
  • Mehrere Kollektoren und Probes über Standorte hinweg
Bildschirm des Systems
Flow-Analyse — Verkehrsdiagramme und die aktivsten Adressen im gewählten Zeitraum
Angriffsaggregation

Hunderttausende Datensätze als einer

Übliche Systeme speichern jeden Verbindungsversuch einzeln. Bei Scans oder DDoS entstehen so Hunderttausende bis Millionen Datensätze, die die Datenbank belasten und die Speicherkosten treiben. Das System erkennt Portscans, Brute Force, DDoS-Verkehr und einseitige Verbindungsversuche und überführt sie in aggregierte Datensätze.

  • Deutlich geringerer Speicherbedarf
  • Höhere Systemleistung
  • Schnellere Analyse
  • Einfachere Vorfalluntersuchung
Bildschirm des Systems
Aggregierte Flows — Hunderttausende Verbindungsversuche in einer lesbaren Übersicht
Untersuchung

Von der Warnung zur belegten Antwort

Jeder erkannte Angriff lässt sich in die Tiefe zerlegen — über seine Kennung oder durch Prüfung einer konkreten IP-Adresse in einem Zeitfenster. Analysen werden gespeichert, sodass Sie auch einen Monat später darauf zurückkommen, wenn Sie den Abschlussbericht schreiben.

  • Traffic Patterns — Muster, die sich im Verkehr wiederholen
  • Incident Simulation — proben, wie eine Reaktion abläuft, bevor der Ernstfall kommt
  • Gespeicherte forensische Analysen mit Export
  • Das Testen der Reaktion gehört zu den verpflichtenden NIS2-Maßnahmen
Bildschirm des Systems
IP-Profil — Geolokalisierung, WHOIS, ASN und Historie auf einen Blick
ASN Intelligence

140.315 ASN, eine Million Routen, direkt aus den RIR-Registern

Zu jeder IP-Adresse wissen Sie sofort, wem sie gehört, welche ASN-Reputation sie hat, worüber der Verkehr geleitet wird und welche Beziehungen dieses Netz unterhält. Die Daten stammen aus RIPE NCC (5,0 Mio. Einträge), APNIC (1,2 Mio.), LACNIC, AFRINIC und ARIN über RDAP.

Bildschirm des Systems
ASN-Datenbank — eine Adressabfrage liefert Route, RIR-Eintrag, Organisation und Reputation
Besondere Funktion

RPKI und Erkennung von Präfix-Hijacks

Das System vergleicht laufend, was im Internet-Routing tatsächlich announced wird, mit dem, was Präfixinhaber per ROA autorisiert haben. Eine Route, für die eine abdeckende ROA existiert, die aber das announcende AS nicht autorisiert, ist ein starkes Signal für einen Präfix-Hijack, ein Route Leak oder einen Konfigurationsfehler.

In der Datenbank befinden sich derzeit 10.542 solcher Abweichungen — zu jeder sehen Sie das announcende AS, die autorisierten AS und das betroffene Präfix, mit Export nach PDF und JSON.

  • BCP-38 — welche Netze gespoofte Quelladressen durchlassen
  • MANRS — wer sich zu den Regeln sicheren Routings bekennt
  • Attack Map — interaktive Karte der Angriffsflüsse mit Geolokalisierung
  • Live Feed — Stream erkannter Ereignisse, gefiltert nach Schweregrad
Bildschirm des Systems
Peering-Karte — 5.270 Interconnection-Standorte und die Beziehungen zwischen Netzen
Schwachstellenmanagement

Patchen Sie nach dem, was wirklich droht

Der integrierte Scanner prüft Geräte im Netz in zwei Modi: ein Schnellscan höchstens einmal pro Stunde je Subnetz und ein Vollscan einmal täglich, beide in parallelen Blöcken — ein großes Netz verlängert die Scandauer daher nicht linear.

Bildschirm des Systems
Schwachstellenanalyse — Verteilung nach Schweregrad und häufigste CVEs über 30 Tage
Automatisierter Schutz

Von der Erkennung zur Reaktion in Sekunden

Das System erkennt nicht nur. Es kann den Angriff bei Ihrem Upstream-Peer stoppen — bevor er Ihren Uplink füllt.

Bildschirm des Systems
Reaktionshistorie — was das System ausgelöst hat, wann und gegen welche Adresse

Für jede Aktion legen Sie fest, ab welchem Schweregrad sie auslöst und wie sie mit verspäteten Erkennungen aus Exportern umgeht. Ein Blackhole lässt sich auch manuell für ein bestimmtes Präfix announcen, mit Gültigkeitsdauer oder bis auf Widerruf — und jedes aktive Announcement mit einem Klick zurückziehen.

Integration

Fügt sich in die ISP-Umgebung ein

Die Plattform ist so ausgelegt, dass sie in die bestehende Infrastruktur des Betreibers passt. Die Anbindung läuft über eine REST-API und Webhooks — an praktisch jedes CRM-, Billing- oder Betriebssystem, das ein ISP einsetzt.

  • CRM-Systeme und Kundenportale
  • Billing- und Ticketsysteme
  • Monitoring-Plattformen und SIEM-Lösungen
  • Interne Anwendungen über die REST-API
Bildschirm des Systems
Benachrichtigungen — wohin was geht: E-Mail, Syslog, SNMP-Trap, Webhook
Betriebswerkzeuge

Traceroute dort, wo Sie die Flows sehen

Wenn Sie um drei Uhr nachts einen Vorfall bearbeiten, springen Sie nicht zwischen drei Fenstern und zwei SSH-Sitzungen. Der Kontext, den Sie brauchen, liegt auf demselben Bildschirm wie der Flow-Datensatz, der Sie hergeführt hat.

Bildschirm des Systems
Health Monitor — Verfügbarkeit der Dienste und Ausfallnachweis
Einführung

In 48 Stunden. Drei Varianten, je nachdem, was Ihnen passt.

Das System bewältigt Verkehr bis 100 Gbit/s. Die Datenerfassung lässt sich auf mehrere Kollektoren und Probes verteilen, sodass die Architektur mit Ihrem Netz wächst — auch über mehrere Standorte und Rechenzentren.

Cloud-Version — in 48 Stunden

Wir betreiben die Plattform, Sie verbinden sich. Der schnellste Weg zu ersten Daten, ohne Hardwarebeschaffung und ohne Eingriff in Ihre Infrastruktur.

Virtuelle Appliance — in 48 Stunden

Sie installieren die Software in Ihrer eigenen Virtualisierung. Die Daten verlassen Ihr Netz nie — für Vorratsdatenspeicherung und für Betreiber mit eigener Richtlinie zum Umgang mit Verkehrsdaten meist die einzig akzeptable Variante.

Hardware-Appliance — in einer Woche

Zertifiziertes Gerät zur Miete, inklusive Austausch im Störungsfall, Firmware, Monitoring, Fernwartung und SLA. Der Termin hängt von der Hardwareverfügbarkeit ab.

NIS2

Kein Fristenkalender. Eine Anleitung, was ein ISP nach dem Gesetz tun muss.

Das Modul bleibt nicht beim allgemeinen Wortlaut der Richtlinie. Es setzt die tschechische Umsetzung — Gesetz Nr. 264/2025 Slg. samt Verordnungen 409/2025 und 410/2025 Slg. — im Detail um. Der Pflichtenrahmen ist EU-weit derselbe; für andere nationale Umsetzungen passen wir das Modul an.

Bestimmt Ihr Regime

Ein Anbieter eines öffentlichen Kommunikationsnetzes oder -dienstes ist unabhängig von der Größe reguliert — die Ausnahme für Kleinunternehmen gilt für Sie nicht. Über das Regime entscheiden Unternehmensgröße oder Reichweite: höhere Pflichten ab 350.000 aktiven SIM oder 100.000 Festanschlüssen, sonst niedrigere Pflichten. Eine Organisation heißt ein Regime.

Entscheidet, was überhaupt ein Vorfall ist

Ein meldepflichtiger Vorfall hat drei Merkmale zugleich: Er trat im von Ihnen abgegrenzten Bereich des Sicherheitsmanagements auf, hat seinen Ursprung im Cyberraum, und eine vorsätzliche Ursache lässt sich binnen 24 Stunden nicht ausschließen. Das System kennt diese Merkmale und zeigt Ihnen, warum ein Ausfall zu melden ist und ein anderer nicht.

Überwacht alle fünf Phasen

Erstmeldung ≤ 24 h · Meldung ≤ 72 h (Vertrauensdienste 24 h) · Zwischenbericht auf Anforderung der Behörde · Statusbericht nach 30 Tagen, wenn der Vorfall noch offen ist · Abschlussbericht ≤ 30 Tage nach Behebung. Zu jeder Phase sehen Sie die verbleibende Zeit — oder die Überschreitung.

Kennt auch die übrigen Pflichten

Meldung an die Behörde, Kontaktdaten, Sicherheitsmaßnahmen innerhalb der gesetzlichen Frist sowie unverzügliche Reaktion auf Warnungen und reaktive Gegenmaßnahmen. Behördenkontakte samt Notfallnummern liegen direkt im System, aufgeteilt nach Ihrem Regime.

SituationErgebnis
Nutzer klickte auf Phishing und gab Zugangsdaten einVorfall — meldepflichtig
Phishing kam an, aber niemand klickteEreignis — nicht meldepflichtig
Ausfall während geplanter WartungKein Vorfall — Vorsatz ausgeschlossen
Bildschirm des Systems
NIS2-Leitfaden — die Meldephasen und die jeweils verbleibende Zeit

Nicht zu melden — zu spät, gar nicht oder unter Auslassung der Folgeberichte — ist eine Ordnungswidrigkeit. Die Meldung selbst löst keine Prüfung aus; Vorfälle treffen auch gut abgesicherte Organisationen.

Incident Management

Sie müssen nicht raten, was meldepflichtig ist

Health Monitor überwacht die Verfügbarkeit der Dienste und gruppiert Ausfälle selbst zu Kandidaten für einen NIS2-Vorfall — mit berechneter Auswirkung und einer Einschätzung, ob die Ursache nach einem Cyberangriff aussieht.

Sie entscheiden dann nur noch. Einen Betriebsausfall weisen Sie ab. Einen echten Vorfall stufen Sie zur Meldung hoch, die bereits vorausgefüllt ist und die Nachweise mitbringt: welche Angriffe, von welchen Adressen, mit welchem Schweregrad.

Wo die Rolle des Systems endet

Die gesetzliche Frist beginnt erst mit Ihrer Entscheidung — bis dahin weist das System nur darauf hin, dass es etwas zu bewerten gibt. Diese Grenze halten wir bewusst ein: Was ein Vorfall ist, entscheidet Ihre verantwortliche Person, nicht die Software.

Bildschirm des Systems
Vorfallregister — Meldekandidaten und abgeschlossene Fälle
Vergleich

Protectione vs. übliches NetFlow vs. SIEM

FunktionProtectioneÜbliches NetFlowSIEM
Flow-Monitoring~
Vorratsdatenspeicherung~
Threat Intelligence
Schwachstellenmanagement~
Mitigation per RTBH / FlowSpec
NIS2 nach nationalem Recht~
RPKI und ASN Intelligence
ISP-Spezialisierung~
Einheitliche Plattform
Transparente Preise

Ein Abonnement, das zur Größe Ihres Netzes passt

Der Preis richtet sich nach der Zahl der ISP-Kunden. Keine versteckten Gebühren. Preise ohne MwSt. und für das Band 500–1.000 Kunden; größere Netze werden nach Band berechnet.

Für kleinere ISPs

Start

5.000 CZK
/ Monat, ohne MwSt.
  • Flow-Monitoring
  • Vorratsdatenspeicherung (gesetzliches Minimum)
  • NetFlow- / IPFIX-Erfassung
  • Basisberichte
Unverbindliche Präsentation
Am häufigsten gewählt

Advanced

7.000 CZK
/ Monat, ohne MwSt.
  • Alles aus Start
  • Threat Intelligence
  • Attack Map und Live Feed
  • NIS2-Grundunterstützung
  • Schwachstellen-Scan
Unverbindliche Präsentation
Voller Netzschutz

Complete

10.000 CZK
/ Monat, ohne MwSt.
  • Alles aus Advanced
  • Schwachstellenmanagement
  • Automatisierte Reaktion (RTBH, FlowSpec)
  • Vollständige NIS2-Meldungen
  • RPKI-, BGP- und ASN-Analyse
  • Vorrang in der Support-Warteschlange
Unverbindliche Präsentation

Ohne Bindung

Jederzeit kündbarer Vertrag.

7 % für 24 Monate

Rabatt auf den Gesamtpreis bei zweijähriger Bindung.

10 % für 36 Monate

Rabatt auf den Gesamtpreis bei dreijähriger Bindung.

5 % bei Jahreszahlung

Rabatt bei Zahlung ein Jahr im Voraus.

Hardware-Appliance — 2.500 CZK / Monat über 36 Monate

Zertifiziertes Gerät zur Miete: Hardware, Austausch im Störungsfall, Firmware, Monitoring, Fernwartung und SLA-Garantie. Nach Ablauf des Vertrags eine Servicepauschale von 1.000 CZK monatlich oder Ankauf zum symbolischen Preis.

Preise nach Netzgröße

ISP-KundenStartAdvancedComplete
500–1 0005 0007 00010 000
1 001–2 0007 0009 00013 000
2 001–5 0009 00012 00016 000
5 001–10 00012 00016 00020 000
10 001–20 00015 00020 00025 000
20 001+auf Anfrageauf Anfrageauf Anfrage

Monatlich in CZK, ohne MwSt.

Die Preise sind in CZK angegeben; ein Angebot in Euro erstellen wir auf Anfrage. Ab 20.000 Kunden erstellen wir ein individuelles Angebot. Eine garantierte Reaktionszeit (SLA) ist eine eigenständige Leistung zusätzlich zum Tarif.

Häufige Fragen

Was am häufigsten gefragt wird

Wie lange dauert die Einführung?

Die Cloud- und die virtuelle Version sind in 48 Stunden einsatzbereit. Die Hardware-Appliance in einer Woche, je nach Geräteverfügbarkeit. Für die virtuelle Version benötigen wir Ressourcen in Ihrer Virtualisierung und Zugang zu einer gespiegelten Schnittstelle oder einen konfigurierten NetFlow- bzw. IPFIX-Export Ihrer Router.

Welche Last bewältigt das System?

Bis 100 Gbit/s. Die Erfassung lässt sich auf mehrere Probes und Kollektoren verteilen, auch über Standorte und Rechenzentren hinweg — die Architektur wächst mit dem Netz.

Wie schnell erkennt das System einen Angriff?

Von einer gespiegelten Schnittstelle innerhalb von Sekunden. Datensätze von IPFIX- und NetFlow-v9-Exportern treffen je nach Routerkonfiguration 15 bis 60 Sekunden nach Verbindungsende ein — das System wertet auch diese aus und kennzeichnet sie als verspätet.

Meldet es uns Angriffe, die keine sind?

Die Empfindlichkeit stellen Sie mit einem Regler in vier Stufen ein — von hoch für ruhige Netze bis sehr niedrig für Backbone und Transit. Jede einzelne Schwelle lässt sich separat feinjustieren, und Adressen, auf die nie reagiert werden soll, kommen auf eine Whitelist.

Was, wenn eine Erkennung falsch ist und das System blockiert?

Für jede Reaktion legen Sie fest, ab welchem Schweregrad sie auslöst. Die Whitelist arbeitet auch granular — je IP, Port oder Protokoll und getrennt für LAN- und WAN-Seite. Aktive Blackholes stehen in einer Tabelle und lassen sich einzeln mit einem Klick zurückziehen.

Bleiben die Daten bei uns?

Bei der virtuellen und der Hardware-Appliance ja — das System läuft in Ihrem Netz und die Daten verlassen es nicht. Die Cloud-Variante richtet sich an Betreiber, die schnell starten wollen, ohne eigene Hardware; ein Wechsel zwischen den Varianten ist möglich.

Können wir das System an unser SIEM und Monitoring anbinden?

Ja — SNMP-Trap, Syslog und URL-Callback gehören zu den Reaktionen des Detektors. Dazu kommt eine REST-API für CRM, Billing, Kundenportal oder Ticketsystem.

Wie werden Schwachstellen priorisiert?

Neben CVSS lädt das System EPSS (Ausnutzungswahrscheinlichkeit) und den KEV-Katalog der CISA mit nachweislich ausgenutzten Schwachstellen. Sie patchen nach dem, was wirklich droht.

Wir haben ältere CPE, die Scans schlecht vertragen.

Das System hat einen Stabilitätstestmodus, der genau solche Geräte findet, und Subnetze wie einzelne Adressen lassen sich vom Scan ausnehmen.

Was passiert mit den Daten, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?

Die Daten gehören Ihnen und ein Export ist jederzeit möglich. Abgerechnet wird nach Datenvolumen gemäß gültiger Preisliste. Den konkreten Betrag berechnen wir Ihnen im Voraus, nicht erst beim Abschied.

Wie sehen Support und SLA aus?

Basissupport auf Deutsch und Tschechisch ist im Dienst enthalten. Eine garantierte Reaktionszeit (SLA) ist ein eigenes Monatsabonnement zusätzlich zum Tarif.

Online-Präsentation

Wir zeigen Ihnen das System an Ihrem Netz, nicht an einer allgemeinen Demo

Fünfundvierzig Minuten, online, unverbindlich. Wir gehen gemeinsam durch, wie die Plattform bei Ihnen aussähe — wie viele Systeme sie ersetzen würde, wie die NIS2-Meldung bei Ihnen abliefe und was das für Ihr Team bedeutet. Wir führen einzeln durch, deshalb sind die Antworten konkret statt allgemein.

Das Formular konnte nicht gesendet werden. Bitte schreiben Sie an josef@protectione.net oder rufen Sie +420 602 422 430 an.
Vielen Dank. Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Wenn es eilt, rufen Sie direkt an: +420 602 422 430.

Präsentation Protectione Network Security

Dauer45 Minuten
FormatOnline-Videogespräch
TeilnehmerIhr Team, so viele Sie brauchen
FürISP-Inhaber, CTOs, Netz- und Sicherheitsteams
PreisKostenlos und unverbindlich

Nach dem Absenden melden wir uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren einen Termin, der Ihnen passt.

Kontakt

Sprechen wir über die Sicherheit Ihres Netzes

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E-Mail

Josef Macháček

josef@protectione.net

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+420 602 422 430

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Hören Sie auf, fünf Systeme zu pflegen. Führen Sie das Netz aus einer Plattform.

Eine Plattform. Eine Datenbank. Ein Dashboard.

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